Im Living Berlin trifft Design auf Bubbles & Beats

Das Gebäude mit der großen Glasfront und der ikonisch geschwungenen Fassade steht selbstbewusst in der Kantstraße.© Jie Lu / LIVING BERLIN.

Am Freitagabend wurde es im LIVING BERLIN an der Kantstraße 17 einmal mehr weniger showroom, mehr Wohnzimmer: Bei „Bubbles & Beats“ trafen sich Design, Musik und gute Gespräche. Zu Gast war GOODLIFE-Herausgeber Christian Krug, der mit dem Publikum über seine Perspektive auf Design, Stil und das gute Leben sprach.

Dass das LIVING BERLIN für solche Abende die passende Bühne bietet, liegt auf der Hand. Seit mehr als 25 Jahren versammelt das Haus rund 40 Stores und Showrooms mit mehr als 400 Marken unter einem Dach. Doch wer nur zum Schaufensterbummel kommt, hat einen wesentlichen Teil des Konzepts verpasst. Das LIVING BERLIN versteht sich vor allem als Ort für Expertise: Hier geht es um die Frage, welcher Boden einen Raum trägt, wie Licht seine Atmosphäre verändert oder warum ein Teppich am Ende doch mehr kann, als nur unter dem Sofa zu liegen.

Das Living Berlin aus der Vogelperspektive.©Jie Lu / LIVING BERLIN.

Genau diese Mischung aus Wissen, Austausch und Design macht auch „Bubbles & Beats“ aus. Das wöchentliche After-Work-Format holt Menschen aus der Berliner Design- und Kulturszene ins Haus und macht aus der Kantstraße 17 einen Treffpunkt, an dem man nicht nur über Einrichtung spricht, sondern darüber, wie wir eigentlich leben wollen.

Im Nyhues Showroom treffen die handgefertigten Teppich auf den Designklassiker "Togo" von Ligne Roset.© Jie Lu / LIVING BERLIN.

Rund um das LIVING BERLIN ist über die Jahre ein ganzer Design District gewachsen. Ausstellungen, Kooperationen mit der Architektenkammer Berlin und kulturelle Partnerschaften erweitern das Programm über die klassische Interior-Welt hinaus. In einem Jahr, in dem Berlin UNESCO City of Design ist, passt das ziemlich gut.

living-berlin.com

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