Patek Philippe führt Totentanz am Arm

Die Manufaktur PATEK PHILIPPE aus Genf liebt es, die großen Zeitläufe mit der hohen Uhrmacherkunst zu verbinden. So entstehen in Hunderten Stunden filigranster Arbeit Kunstwerke in limitierter Auflage.

Mexiko traditionell der Toten. Beim Anfang November gedenkt man in Día de los Muertos werden die verstorbenen Angehörigen gefeiert – farbenfroh und fröhlich! Die Menschen auf den Straßen zeigen sich mit Masken und in Kostümen, die an Skelette erinnern. Das kommt uns vielleicht makaber vor, folgt aber einem sehr alten Brauch: Demnach kehren die Seelen einmal im Jahr, am 1. und 2. November, ins Diesseits zurück und begehen mit ihren Familien ein Fest.
Die Gravurtechnik nennt sich Guilloché und blickt ebenfalls auf eine jahrhundertealte Tradition zurück. Nur noch wenige Handwerksbetriebe beherrschen dieses Verfahren. Bei den „Calatrava“-Uhren (siehe links) werden die Muster aus Gold mit Emaille ausgemalt – ebenfalls eine Kunst, die nur noch von wenigen ausgeführt wird.

PATEK PHILIPPE präsentiert jedes Jahr eine Kollektion mit sogenannten „Rare Handcrafts“, (seltenen Handarbeiten), die sich unterschiedlichsten Themen widmen: Naturphänomenen, Unterwasserwelten, Eisbären, Bergsteigern, Architektur, Landschaften, seltenen Tierarten oder auch kulturellen Höhepunkten der Menschheit wie etwa dem Día de los Muertos.

So unterschiedlich die Werkstücke auch sein mögen, eines haben sie alle gemeinsam: Sie stellen die höchste Qualität der Zunft dar. Mal sind die Zifferblätter mit Holzintarsien verziert, mal mit Edelsteinen, mal mit Emaille. Ganze Themenparks finden sich so auf Tisch-, Taschen- und Armbanduhren, wie die Kollektion 2026 wieder einmal zeigt.
So ist über die Jahre ein Kunstkosmos in Miniatur entstanden, der sich ganz verspielt nicht nur der Zeit widmet, sondern auch der Geschichte