Vom Cider-Spot zum Lieblingsrestaurant? Badi macht es vor

©Badi.

Badi zählt zu den Brüsseler Adressen, die ihr Konzept derzeit neu ausrichten: Aus dem bisherigen Barfokus entsteht ein Restaurant mit klar strukturierter Küche.

Vor drei Jahren als Cider-Bar gestartet, ist Badi heute ein eigenständiges Restaurant – und zwar eines, das weiß, was es will. Die Karte? Saisonal, reduziert, zum Teilen gedacht. Ehrliche Produkte, klare Aromen, keine Spielereien um der Spielerei willen.

Die Gründer Maxime Bourdigal & Victoria Merret.

Die Zutatenliste liest sich wie eine kleine Liebeserklärung an Brüssels Produzentenszene: Khobz, Grain Bakery, Cycle Farm, La Fruitière, Dierendonck. Der Rest passiert in der Küche.

©Badi.
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Und der Cider? Bleibt Herzstück. Aber nicht nebenbei, sondern mit derselben Sorgfalt kuratiert wie ein Weinkeller. Naturweine von Matassa oder Jean-Christophe Garnier, Champagner, belgische Referenzen wie Antidoot – dazu alkoholfreie Optionen, die mehr können als nur Ersatz sein.

© Badi.

Doch Badi wäre nicht Badi ohne seine Umgebung.
Ein großer zentraler Tresen lädt zum Bleiben ein. Zum Reden. Zum Nachbestellen. Tische aus Travertin, warmes Licht von Barbier Bouvet, Stühle von FRAMA. Das Interieur, gemeinsam mit Architektin Nelly Smets entwickelt, wurde 2023 gleich doppelt ausgezeichnet.

Reduziertes Design, viel Atmosphäre. ©Badi.

Und das Beste?
Reservieren geht jetzt. Spontan vorbeikommen auch.

Denn Badi bleibt das, was es von Anfang an war:
Ein lebendiger Ort. Für gute Produkte. Für gute Gespräche. Für Abende, die länger dauern als geplant.

Hier entdecken: https://badi-brussels.com/

✦ Marie Börekci